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News
l November 2005 |
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Experten diskutieren Zukunft der Pferde
Die Wilden Pferde der Namib stellen keine Bedrohung
dar für heimische Pflanzen oder Tiere im Namib Naukluft
Park. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Biologin
Telané Greyling am vergangenen Wochenende auf einem
Expertentreffen im Cañon Village am Fischfluss
Canyon präsentierte. |
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Die Tiere sind Nachfahren von Armee-, Zucht-
und Farmpferden, die im und nach dem I. Weltkrieg bei
Garub und Kubub verloren gingen und dann verwilderten.
Einige Naturschützer hatten befürchtet, die
'Eindringlinge' würden die ursprüngliche Flora
und Fauna stören, die mit dem Namib Naukluft Park
ja gerade geschützt und erhalten werden soll. In
der Tat gab es Pläne, die Pferde auf Farmen umzusiedeln. |
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Die Biologin Telané Greyling präsentiert die Ergebnisse ihrer Studie. |
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Greyling hat deshalb die Pferde und ihren
Einfluss auf die Umwelt in jahrelanger Arbeit untersucht
- mit Unterstützung vom Ministerium für Umwelt
und Tourismus. Insbesondere hat sie Arten und Anzahl der
Individuen an Pflanzen und Tieren im Gebiet der Pferde
und in nahe gelegenen, ähnlichen Gebieten ohne Pferde
miteinander verglichen. Ergebnis: Kein signifikanter Unterschied. |
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Ein weiterer Grund für die Umsiedlungspläne
waren die hohen Kosten, die die Pferde verursachen. In
ihrem Lebensraum am Ostrand der Namib gibt es immer wieder
Dürrezeiten - ab und zu so schlimm, dass der Mensch
eingreifen muss, wenn die Population erhalten werden soll.
Auf dem Expertentreffen diskutierten Vertreter von Ministerium,
Wissenschaft, Naturschutz, Tourismus und Medien daher
auch das Problem der Hege. Dabei wurden Ziele und mögliche
Maßnahmen für den Erhalt der Pferde formuliert. |
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© 2007 Nature Investments (Pty) Ltd |
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- Mehr Fotos unter www.namibhorses.com
- Ausführliche Pressemitteilung unter -
www.gondwana-desert-collection.com
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